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Clara Himmelmann

Der Charakter in Kürze

Stocking Image. Clara Himmelmann

  • Alter: 26
  • Wohnort: Stuttgart
  • Beruf: Nonne
  • Familienstand: -keine-
  • Kinder: -keine-

Hintergrund

Klaras Eltern führten ein unbesorgtes Leben in Potsdam. Sie hatten früh hoch geerbt und darüber das Maß verloren. Als am 05.04.1991 Clara zur Welt kam, begann für beide eine Zeit der Zügelung. Es war nicht mehr möglich jeden Abend auf eine andere Feier zu gehen oder sich mit seinen Freunden zu betrinken. Es gab keine Großeltern mehr und die Freunde der Familie waren nicht wirklich in der Lage auf einen kleinen Menschen aufzupassen. Den plötzlichen Lebenswandel hatten die Eltern gut überstanden, einen Rückfall zu den alten Verhaltensweisen gab es nur an wenigen möglichen Tagen.

Erst als Klara im Kindergarten angekommen war, Teil einer größeren Freundesgruppe wurde und ab und zu bei ihren Freunden schlief, konnten ihre Eltern sich wieder der Lust des Lebens hingeben. Bei Klara durfte nie jemand schlafen, zu sehr hatten die Eltern angst etwas von ihrer gehobenen finanziellen Stellung abgeben zu müssen. Klara wurde geliebt, sowohl von ihrer Mutter, als auch von ihrem Vater.

Je älter Klara wurde, desto mehr bekam sie mit von dem Treiben, das hinter ihrem Rücken passierte. Ihr Vater tat ihrer Mutter immer wieder weh, dabei waren Schläge nur der Anfang eines perversen Spielchens. Die Türe zu ihrem Zimmer war zu und auch die Tatsache, dass Klara sich unter ihrer Bettdecke versteckte, fiel an solchen Abenden niemandem auf. In der Grundschule war sie zunehmend unkonzentriert und übermüdet.

Obwohl Klara von ihrer Lehrerin als intelligente Schülerin wahr genommen wurde, reichte die erbrachte Leistung für nichts anderes aus, als für eine Realschule. Dem Elternpaar machte das nichts aus, aber der Tochter war es unangenehm. Alle ihre Freunde gingen auf das Gymnasium und sie musste auf die Realschule. Dort besserte es sich, sie fand schneller als vermutet neue Freunde, schlief auch in der Woche bei ihrer Freundin Denise und verbesserte ihre Noten merklich.

Als sie 16 Jahre alt war, wurde sie Nachts von einem lauten Streit geweckt, ihr Vater war mal wieder betrunken, ihre Mutter lag mit einer blutenden Kopfwunde auf dem Boden. Die Geschehnisse des bisherigen Abends waren aber nur der Beginn eines Horrorspiels, dass für sie noch andauern würde.

Seit dieser Nacht lässt sich Klara von Männern nicht mehr anfassen. Von niemandem, der ihr zu Maskulin erscheint. Als ihr Vater laut zu schnarchen begann, führte sie ihr Weg zu einem Frauenhaus. Als erster Schritt wurde sie in kooperation mit dem Jugendamt aus der Stadt gebracht. Ihre Neue Heimat würde Stuttgart werden. Hier lernte sie Schwester Olivia Maria Gonzales kennen. Olivia war mit ihrer Familie im Alter von 4 Jahren aus Mexiko nach Deutschland gekommen, wuchs hier auf und entschied sich zu einem Leben im Dienste Gottes. Sie war seit der ersten Begegnung ein Vorbild für Klara. So Selbstsicher, so sehr für alle Menschen da und lies alle Ängste hinter sich. An sich selbst zu arbeiten war eins ihrer höchsten Ziele. Und dabei half ihr Gott.

Es gab viele Gespräche, Klara ging öfter in die Kirche, lies sich Taufen und zur Erstkommunion lehren. Sie setzte sich mit dem Glauben weiter auseinander, half bei verschiedenen kirchlichen Aktionen aus, arbeitet neben der Schule, mittlerweile war sie fürs Gymnasium freigegeben, für die Caritas und schaffte es für andere Frauen da zu sein, denen es ebenso ergangen war, wie ihr. Ihr Leben hatte sich radikal gebessert, sie bekam eine eigene, winzige Wohnung und musste sich nur regelmäßig beim Jugendamt melden.

Ihre Erfahrungen mit der Kirche waren durchweg positiv. Hier konnte man noch etwas erreichen. Mit 18 Jahren lies sie sich Firmen. Und zwei Wochen später entschied sie sich für ein Leben im Kloster unter der Mutter Oberin Olivia, die mittlerweile als höchste Frau im Kloster für alles verantwortlich war. Sie wollte nicht, dass das Leben von Klara als einfache Nonne endete und beschloss ihr ein Studium im Bereich Sozialwissenschaften zu ermöglichen. Ein Bachelor in Sozialwissenschaften und ein Master in Buisness Management würden der jungen Frau Tür und Tor öffnen um später erfolgreich für die Menschen, die Gott schützen wolle, zu arbeiten.

Eine ihrer Aufgaben als Schwester des Ordens war es, sich um einen Pflegebedürftigen Priester zu kümmern. Er hieß Michael, war über 80 Jahre alt und wollte unter keinen Umständen in ein Krankenhaus. Sie entschied bei ihm zu bleiben, bis es um ihn geschehen war. Nach einer Woche begann Sie vorerst in seiner Wohnung zu bleiben, abgeschieden von der Außenwelt bekam sie erst gar nicht mit, was draußen geschah, den entscheidenden Moment nicht verpassen zu wollen, blieb sie bei dem Gelehrten und debattierte mit ihm über das christliche Leben.

Als der Mann gestorben war, entschied sie zurück zu ihrem Kloster zu gehen. Zu Fuß,, denn Busse fuhren in diesem Vorort von Stuttgart keine mehr. Sie traf niemanden und auch ihr Telefon lies sie nicht durch zu den Gesprächspartnern, mit denen sie sprechen wollte. Etwas irritiert von der Tatsache, begann sie schließlich die Reise.

Ausrüstung

Clara weiß, dass sie in einer Konfrontation keine Chance hat und legt ihre Chancen daher auf ein schnelles Agieren und fliehen. Daher hat sie nur wenig Gepäck dabei.

Kleidung

  • Habit - typische Nonnen Tracht
  • Sportschuhe
  • dunkel grüner Pullover
  • Trainingshose in dunkel Blau
  • Silberkreuz um den Hals

Ausrüstung

  • kleiner Rucksack mit dem notwendigsten.

Waffen

  • Regenschirm
  • Küchenmesser

Werte

Talente

  • Aufmerksamkeit: 6
  • Erste Hilfe: 3
  • Geschick: 5
  • Improvisation: 3
  • Nahkampf: 1
  • Schusswaffen: 1
  • Sportlichkeit: 1
  • Überleben: 1
  • Mechanik: 4
  • Fahren: 4

Eigenschaften

  • Entschlossenheit: 4
  • Lebenswillen: 8

Abgeleitete Werte

  • Geschwindigkeit: 5
  • Lebenspunkte: 9
  • Nahkampf: 5
  • Fernkampf: 5
  • Verteidigung: 2